Saturday, August 26, 2006

Ein Spezialabendessen ...

... bei einer Familie aus Rajastan.

Gestern Abend hat Pu mich gefragt, ob ich Lust auf nordindisches Essen habe. Warum nicht, also zugesagt.
Doch das war nicht das einzig abenteuerliche an dem Abend. Wir sind naemlich nicht einfach ins Restaurant gegangen (was an sich nichts besonderes mehr ist fuer uns, machen wir schliesslich mehrmals taeglich), sondern in das Haus einer Familie aus Rajastan (das ist im Norden Indiens). Die Familie betreibt sowas wie ein Restaurant. Die private Kueche ist ein Nummer groesser und gegessen wird unter anderem im Wohnzimmer der Familie.
Und kaum zu glauben, aber wahr, es gab etwas, dass deutschem Brot sehr nahe gekommen ist. Das ganze wurde dann zerbroeselt und mit sowas wie duennfluessiger Linsensuppe uebergossen. Dazu gab es Gurken, Tomaten, Zwiebelsalat und Zitronenchutney. Der Nachtisch bestand aus Zucker mit Trockenfruechten, Nuessen und irgendwas anderem.
Alles in allem superlecker und eine echte Erfahrung.
Da muss ich unbedingt nochmal hin. Spaetestens dann habe ich Pu wohl auch ueberzeugt, dass es mir gefallen und vor allem geschmeckt hat.

2 comments:

Anonymous said...

heyho! hm, indisches Essen - geschmackssache. ich finde es teilweise teuflisch scharf. da würde ich lieber bei schwarzwälderkirschtorte bleiben:-)
die sah doch gut aus.

Klamotten für 5 Euro!? Da bin ich ja mal gespannt... Hoffentlich überstehen sie auch die erste Wäsche hehe

Anna said...

Hey,

voellig richtig, teilweise teuflisch scharf. Aber es gibt noch eine Menge anderes, eigentlich ist fuer jeden was dabei. Und selbst viele Inder moegen kein scharfes Essen.

Das mit den Klamotten hat wunderbar geklappt und fuer einen Inder sind 5 Euro eine Menge Geld. Mit 500 Euro Einkommen im Jahr gehoert man schon zu den besser verdienenden Leuten.

Kenn ich dich eigentlich?

Anna