Gerade habe ich mich noch über Dauerregen beschwert, da war doch glatt schon ganz kurz blauer Himmel zu sehen. In selbigem Moment habe ich mir allerdings den Regen zurückgewünscht. Grund: Monstermücken, die sich traumwandlerischer Sicherheit mich ausgesucht habe, um an Futter für den Nachwuchs zu kommen.
Inzwischen haben wir keinen Dauerregen mehr, sondern einen munteren Wechsel zwischen trocken und nicht die geringste Chance trocken zu bleiben. Gestern bin ich auf den letzten 50 Metern zum MIC so nass geworden, dass es aus meinen FlipFlops getropft hat und ich meine Hose auswringen konnte. Mein Schirm hat den Monsuntest auch nicht überstanden, es hat schlicht und einfach durchgetropft.
Der Wetterbericht ist momentan auch recht einfach gestrickt: Indienkarte und eine dicke Linie - darüber trocken, darunter Monsun. Einzige Mitteilung: die Linie bewegt sich in den nächsten Tagen da und da hin. Temeperaturen sind ungefähr gleich und die Frage, ob Sonne, Wolken oder Regen stellt sich einfach nicht.
Der Blick aus meinem Fenster offenbart inzwischen dieses Bild. Ja, richtig, die Straße trocknet, es blendet, weil die Sonne fast scheint und die Seen trocknen aus. Juhu!
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